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EMS Training - Reizstrom - ElektroMyoStimulation

Was ist typisch beim EMS Training - Reizstrom - ElektroMyoStimulation

Wandert man durch die vielen Innenstädte von Deutschland, wird man das eine oder andere entdecken - ein EMS Studio. Man schaut durch das Schaufester und sieht Menschen, die sich einzeln oder zu zweit in komischen Anzügen bewegen.

Meist sind diese schwarz gekleidet, hängen an einem Kabel und werden von sportlich aussehenden Trainern / Trainerinnen angeleitet. Zu beobachten sind dann etwas komische Bewebungsübungen oder einfach nur Positionen, in denen verharrt wird. Vorschnell urteilt man dann, dass das doch nicht anstrengend sein kann, aber warum sehen die Trainierenden so angestrengt aus und warum schwitzen sie? An manch einer Schaufensterscheibe klebt dann sogar noch ein Slogan mit "Fit in NUR 25, 24 oder auch gern mal 20 Minuten" - das Zauberwort dahinter lautet EMS.

Aber was steckt dahinter? Das EMS Training gewinnt mehr und mehr an Beliebtheit. Die Menschen möchten sich mit weniger Aufwand im Fitnesscenter wohler fühlen und in möglichst kurzer Zeit ein gutes Ergebnis erzielen. Aber taugt das EMS Training dafür? Ist die klassische sportliche Methode schon wieder so aus der Mode geraten, dass man sich an den Strom anschließen möchte? Jedenfalls versprechen Studios und Werbung sehr viel. Egal ob Abnehmen, Muskelaufbau oder Schmerzlinderung, irgendwas wird schon da dran sein, wenn sich so viele Menschen an den Strom anschließen lassen. Wir durchleuchten mal ein wenig diese "neue", die Fitnessrevolution, die so viel verspricht.

Was ist das EMS Training eigentlich?

Klären wir aber zunächst einmal den Begriff des EMS: beim EMS handelt es sich um ein Reizstrom-Verfahren mit niederfrequenten Wechselströmen zur Muskelstimulation. EMS beschreibt die elektronische Stimulation unter zu Hilfenahme von Impulsen, die zur Kontraktion führen. Einige haben dies vielleicht schon mal bei ihrem Hausarzt erlebt, wenn es Beschwerden im Rückenbereich gab. Dabei wurden mit niedriger Stromspannung die Verspannungen in der Muskulatur, Kontrakturen oder Knötchen (die sonst mit Spritzen oder Massagen behandelt werden) gelöst.

EMS das Reizstrom-Verfahren mit niederfrequenten Wechselströmen zur Muskelstimulation

Ok, EMS noch etwas einfacher erklärt: Wenn der Mensch sich körperlich betätigt, leiten entsprechende Nervenbahnen die kleinen elektrischen Impulse vom Gehirn an unsere Muskeln. Diese entspannen oder ziehen sich daraufhin zusammen. Beim EMS-Training ist es so ähnlich, hier wird die körperliche Anstrengung mittels elektronischer Reize erzeugt: Während der Trainierende kurze Übungen ausführt, werden die Muskeln leicht angespannt, der niedrige Stromimpuls wird dann von außen durch die Elektrodenpads im Anzug zu den Muskeln geleitet, um die natürliche Kontraktion in der Bewegung zu verstärken und so den Muskel dann zu trainieren.

Das Prinzip von EMS Training im Detail

Kleine verabreichte Impulse lösen Muskelkontraktionen aus und straffen die Muskulatur, vergleichbar mit dem Reizstrom vom Hausarzt. Der Strom beim EMS ist aber etwas intensiver. Die Stimulation erfolgt nicht auf physiologischem Wege über das Nervensystem, sondern direkt durch die Elektroimpulse. Dennoch ist uns eine weitere Form des Reizstroms bekannt und zwar der Herzschrittmacher. Dieser sendet in gewissen Frequenzen auch Impulse, bei denen nur der Herzmuskel stimuliert wird.

Die meisten Einsatzgebiete für den Reizstrom sind in der Schmerzlinderung und Krampflösung zu finden, aber auch bei Durchblutungsstörungen oder um eine Muskelverkümmerung zu vermeiden, die bei verletzungsbedingter Immobilität entstehen kann. Der Muskel kann so wieder bewegt und atrophiert (aufgebaut) werden. Allgemein kann man sagen, dass ein Training dann gute Ergebnisse erzielt, wenn man exponentiell verlaufende Spannungsverläufe anwendet.

EMS und EMA trainiert verschiedene Muskeln, aber auch Muskeltypen:
Wir unterscheiden zwei verschiedene Muskelfasertypen: Typ 1 (Slow-Twitch-Fasern) und Typs 2 (Fast-Twitch-Fasern). Entsprechend können wir diese auch unterschiedlich ansprechen.

Mit den Frequenzbereichen zwischen 50 und 200 Hz werden die schnellen Muskelfasern des Typs 2 (Fast-Twitch-Fasern) angeregt. Die darunterliegenden Fasern des Typs 1 (Slow-Twitch-Fasern) tragen bei einer Frequenz zwischen 5 und 10 Hz zur Optimierung der Ausdauerfähigkeit bei - daher rührt auch das Prinzip des EMS-Trainings.

Das Prinzip des Reizstroms wurde bereits um 1900 erforscht und trug dazu bei, dass Anfang der 70er Jahre Spitzensportler in der Rehabilitation in das Probandenfeld für EMS Untersuchungen einbezogen wurden. Im Sportbereich wurde die Technik erstmals in den 50er Jahren von zwei sowjetischen Sportwissenschaftlern eingesetzt!

Was kann ein EMS Training bewirken?

In zahlreichen Studien, aber auch in einer Vielzahl nichtwissenschaftlicher Veröffentlichungen wird EMS als ein Wundermittel dargestellt. Tatsächlich ist aber der Muskelaufbau ohne schwere Gewichte hier einer der großen Vorteile beim EMS. EMS ist an und für sich keine gänzlich neue Sportart, nur eine effektive und zeitsparende Methode, die hilft Muskelfasern anzusprechen. Kleine Randbemerkung: der Muskelaufbau soll beim EMS Training wesentlich effektiver sein, wenn man das EMS-Training mit einem klassischen Krafttraining im Fitnesscenter kombiniert. Im Allgemeinen bekannt ist, dass die durch den Muskelaufbau dazugewonnene Muskelmasse das Körpergewicht zunächst zwar ansteigen lässt, langfristig jedoch durch den erhöhten Kalorienbedarf und durch den sogenannten Nachverbrennungseffekt eines jeden Trainings Körperfett abgebaut wird.

Das sind die wichtigsten Vorteile des EMS-Training:

  • Fettreduktion
  • Muskelaufbau
  • Gewichtreduktion
  • Leistungssteigerung

Wie sieht die Trainingseinheit aus? - Die Mischung beim EMS Training machts!

Aktuellen Studien zufolge werden in diesen Bereichen Erfolge vermeldet: Kraftpotenzial, Kraftausdauer und Muskelaufbau. Dabei werden beim Einsatz von bioelektrischen Impulsen gezielt Muskelpartien angesprochen, so dass diese stärker kontrahieren.

EMS trainieren - Trainieren unter Strom

Beim EMS wird der elektrische Impuls mittels Elektroden, je nach EMS Gerätesystem in eine Weste oder einen Anzug eingearbeitet, zum Körper bzw. zu den Muskeln geleitet. Während bei der Komplettlösung Anzug nichts weiter als die Steuereinheit benötigt wird, benötigt der Trainierende bei klassischen EMS Systemen, wie das vom Gerätehersteller Miha-Bodytech, eine spezielle Funktionsunterwäsche. Diese wird unter der Weste bzw. unter den angelegten Elektroden getragen. So dient die Unterwäsche einerseits zum Schutz und andererseits zur flächendeckenden Leitfähigkeit des Impulses mittels Wasser. Die Elektroden von Weste, Gurtsystem und Manschettensystem werden mit Sprühflaschen befeuchtet und am Trainierenden angebracht. Meist sind die Elektroden für Bauch, Brust, Rücken und Nacken in eine Weste eingebaut - Arme, Schenkel, Po werden mit einem Manschetten - Gurtsystem festgemacht. Je nach Gerätesystem (mit 6, 8 oder gar 9 Kanälen zum seperaten Ansteuern der Muskelgruppen) kann man bis zu 18 unterschiedliche Muskeln trainieren.
  • Brust
  • Bauch
  • Rücken
  • Schultern
  • Po
  • Arme
  • Beine
Einige Gerätehersteller unterstützen sogar 20 Muskelpartien, wie zum Beispiel die Waden oder den an den Schultern liegenden Deltamuskel. Das heißt, dass dank der Vielzahl der verschiedenenartigen Elektroden ein voll umpfängliches Körperworkout in kürzester Zeit möglich ist.

EMS als Erfolgsmaßnahme in der Physiotherapie

EMS selbst finden wir sehr häufig neben den populären Studios vor allem aber in der Physiotherapie. Die Physiotherapie ist auch der Ursprung von EMS. Ziele sind hier der gezielte Wiederaufbau oder die Vorbeugung von Muskelschwund bei Patienten nach einer Verletzung, Knie- oder sonstigen Ops, bei denen die Bewegung eingeschränkt ist.

Die Therapie greift dabei auf keine speziellen Anzüge zurück sondern bedient sich der Elektroden, die direkt auf den Körper aufgeklebt bzw. angebracht werden. Angebracht an den entsprechenden Stellen machen die Patienten kein vergleichbares EMS Training. Der Muskel wird eben nicht, wie beim EMS Training angespannt. Die elektrischen Impulse der Elektrode lassen den Strom als normale Kontraktion am Muskel wirken. Auch ist die verwendete Spannung deutlich geringer, da es hier hauptsächlich um die Regeneration bzw. den Erhalt von Muskeln geht.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Erfolge des EMS aus der Physiotherapie dafür verantwortlich sind, dass EMS nun auch im Breiten- sowie im Leistungssport immer mehr an Bedeutung gewinnt.EMS ist als Sport sozusagen angekommen.

EMSPrinzip - motorische Synchronisation

Durch motorische Synchronisation und Aktivierung der Muskulatur werden muskuläre Dysbalancen aufgehoben. Eine bis zu 30% spürbare Kontrolle der Muskulatur soll das Ergebnis sein. Durch die Kombination aus einem Workout bzw. einem herkömmlichen Training, dem EMS-Training und gesunder Ernährung kann schon binnen weniger Trainingseinheiten ein Zuwachs an Muskelmasse sowie eine Reduktion des Körperfettanteils erzielt werden.

Hypertrophie? Was wird denn überhaupt trainiert?

Ohne eine gesunde Ernährung und den Aufbau an Masse durch Essen ist ein Muskelaufbau (Hypertrophie) natürlich nicht möglich. Aus diesem Grund entwickelst du mit deinem Trainer ein geeignetes Konzept und dokumentierst deine Schritte. Ziele beim EMS-Training sind genauso wichtig, wie bei normalem Sport. Ein weiterer Vorteil des EMS-Trainings ist die Beanspruchung von Agonist und Antagonist zum selben Zeitpunkt. Durch gezielte Übungen in der Anspannungsphase werden Trizeps und Bizeps synchron trainiert. Lästige Halteübungen, um tieferliegende Muskelfasern anzusprechen, entfallen damit.

Populär und doch gefährlich? Risiken des EMS-Trainings

Gerade in den letzten Tagen, Wochen und Monaten wird immer wieder über die Gefährlichkeit des EMS-Training durch die Medien berichtet. Es entfachen heiße Diskussionen in den Printmedien, aber auch in den sozialen Netzwerken. Da melden sich Professoren und Doktoren zu Wort, die das EMS Training scharf verurteilen und verbieten wollen.

EMS ist kein Kinderspiel und birgt Gefahren, Risiken, aber auch viele Vorteile und Erfolge

Auch die Fachwelt, die jeden Tag mit EMS trainiert, macht sich so seinen Kopf. Und ja, es gibt eine große EMS Gruppe, die sich seines Wirkungskreises bewusst ist. Trainer, Therapeuten, Studio- und Portalbetreiber, wie wir diskutieren und beraten uns zum Thema sehr intensiv. Zweifelsohne birgt das EMS-Training Gefahren, nicht nur für Schwangere oder Risikogruppen, also Menschen mit Herzschrittmacher, Herz-Kreislauf-Erkrankung, erhöhtem Thromboserisiko, Hautproblemen, Erkältungen, Multipler Sklerose, Krebs oder Epilepsien, sondern auch bei unsachgemäßer Anwendung. Den genannten Risikogruppen raten wir besonders vom EMS Training ab. EMS ist kein Scherz vielmehr eine Art Höchstbelastung für den Körper. Von uns ausgegebene Warnhinweise für die regelkonforme Benutzung / Anwendung von EMS verdeutlichen die Verantwortung, welcher wir uns selbstverständlich bewusst sind. Die Vielzahl der geposteten Erfolgsstories geben uns Recht, es sei jedoch bemerkt, dass EMS keine einfache Sportart ist. Es ist, wie bereits angeführt, eine sehr intensive Belastung für den Körper!

Vier wichtige Grundregeln für ein erfolgreiches EMS Training:

  • seien Sie ausgeruht, fühlen Sie sich fit und motiviert, um EMS zu trainieren
  • versorgen Sie sich mit ausreichend Vitaminen und vor allem mit Flüssigkeit
  • achten Sie auf ein Training mit spezifischen Fachgeräten der aktuellen Hersteller
  • Training nur mit ausgebildeten Personal Trainern

EMS Trainer ja oder nein? JA!

  • ein ausgebildeter Trainer kann eine Ausbildung über mehrere Jahre als Therapeut vorweisen, Lizenzschein, bzw. eine Ausbildung am EMS oder EMA Gerät
  • ein ausgebildeter Trainer erklärt Ihnen die Vorgänge von EMS im Einzelnen, er achtet auf ihre Körperfunktionen, berät Sie und weist Sie ein
  • oftmals wird das Training für zu Hause angeboten durch Hersteller oder Unternehmen, bitte seien Sie sich bewusst, dass Sie keine Ausbildung oder Erfahrung haben, das Gerät und vor allem Ihr Körper aber ein veranwortungsbewussten Umgang brauchen
  • werden Sie sich bewusst, es ist Ihr Körper!
  • beim Training zu Hause sollten Sie die Anleitungen und die Übungen vorher deutlich verinnerlicht haben, bevor Sie das Gerät das erste Mal einschalten, machen Sie Trockenübungen und lassen Sie sich von einem Personal Trainer die ersten Male einweisen bzw. begleiten
  • die Safty First Kampagne von führenden EMS Herstellern und Anbietern empfiehlt ein Training nicht ohne Trainer
  • selbst nach jahrelanger Erfahrung mit EMS sind Sie kein Trainer, trainieren Sie vorsichtig! (langsam, behutsam, gewissenhaft - halten Sie die Intensität vorsichtig hoch!)

Fazit für das EMS-Training

Wer Zeit hat, sollte sich die Zeit für seinen Körper auch nehmen. EMS ist zweifelsohne eine wirksame Methode um Muskeln innerhalb kürzester Zeit aufzubauen. Wenig Zeit ist beim EMS das Stichwort. Wer wenig Zeit hat oder bewegungsseingeschränkt ist, für den kann das EMS-Training eine effektive Möglichkeit sein, um seine Muskeln zu trainieren und deutlich fitter zu werden. Vorteil sind die punktuell angebrachten Elektroden, die am Po, Bauch, Rücken und den Armen schnell Wirkung zeigen.

Selbst Bewegungsmuffel sind als Zielgruppe geeignet. Durch die regelmäßige sportliche Routine und die motivierenden Anleitungen der Personal Trainer kann der Weg zu einem neuen Körperbewusstsein gelingen. Auch Personen, die beruflich bedingt oft sitzen (Büro, Kraftfahrer, etc.) sind, obwohl sie vielleicht schon sportlich aktiv sind, sehr als Zielgruppe geeignet. Gerade die teifsitzenden Rückenmuskeln werden, anders als beim herkömmlichen Training, besonders gut aufgebaut. Studien belegen eine Verbesserung der Rückenbeschwerden bei über 90 % der EMS Trainierenden. Sportler, die ihre Leistung steigern wollen sind willkommen.

Selbst leistungsorientiert Trainierende können mit EMS ihre Leistungsfähigkeit noch weiter steigern. Das EMS Training ist in erster Linie ein Personal Training, das heißt, dass der Preis mit dem eines herkömmlichen Fitnesscenters nicht zu vergleichen ist, er liegt meistens höher! Im Fitnessstudio sind sie selbstständig und das selbst und ständig! Beim EMS steht Ihnen der Trainer in Sachen, wie Trainingsvor- und nachbereitung, Übungsausführung, Motivation und bei Fragen zum Thema Ernährung bzw. Ernährungsergänzung zur Seite. Sie bekommen einen Rundum-Service, der seinen Preis hat und auch seine Daseinsberechtigung genießt. Nutzen Sie die Vorteile von EMS und behalten Sie Ihren Körper im Auge!

EMS Training und EMS Studios

Sie fühlen sich nun informiert und startklar für das EMS Training? Vielen Dank, dass freut uns! Zuerst raten wir Ihnen zu einem Besuch eines Studios in Ihrer Nähe. Dort erfahren Sie alles das, über das Sie gerade so viel lesen konnten. Unsere Studiodatenbank hat über 1000 Einträge von Studios, Therapeuten, Personal Trainern und medizinischen Praxen, die EMS trainieren, gern auch mit Ihnen. Die Suche ist einfach gestaltet. Suchen Sie nach Ihrem Ort oder besser noch nach Ihrer Postleitzahl. Per Knopfdruck zeigen wir Ihnen geordnet nach Distanz Ihr Studio in Ihrer Nähe. Ist ein Studio erstmal ausgewählt, können Sie schon fast durchstarten. Lesen Sie sich kurz die Beschreibung des Studios und deren Angebot durch und drücken Sie einfach auf den Button "Probetraining". Der Rest ist einfach - nur noch Magic :) Wir bekommen die Studioanfrage innerhalb von Sekunden und bearbeiten diese innerhalb von wenigen Minuten. Nach Validierung und Terminierung mit dem Studio für den angegeben Zeitraum informieren wir Sie und das Studio. So einfach geht das! emsstudios.de - suchen, finden und gefunden werden.

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