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Vitamine und EMS – Vitalstoffe für ein gesundes Leben und dein Training!

Was sind Vitamine? Wozu brauche ich diese und wie wirken sie?

Kleine Winzlinge ganz groß: Vitamine sind lebensnotwendig und essentiell für unsere Gesundheit. Der Körper benötigt sie zur Erhaltung aller wichtigen Prozesse.

Da sie jedoch, bis auf Vitamin D, von unserem Organismus nicht in ausreichender Menge selbst produziert werden können, sind wir auf die Aufnahme über die Nahrung angewiesen. Vitamine sind unter anderem wichtig für die Sehkraft, sie schützen den Körper vor Schadstoffen, stärken das Immunsystem, sind unverzichtbar für den Zellaufbau und haben viele weitere wichtige Funktionen.
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Achtet also insbesondere darauf, dass ihr bei eurem EMS Workout stets mit ausreichend Vitaminen versorgt seid, damit ihr volle Power geben könnt und sich das Training auch auszahlt. Greift zu den entsprechenden Lebensmitteln, in denen die kleinen Wunderwaffen enthalten sind. Denn die volle Leistung könnt ihr auch nur dann bringen, wenn die Prozesse in eurem Körper richtig ablaufen und ihr somit gesund seid. Dass die richtige Kombination aus regelmäßigem Sport und gesunder Ernährung eine große Rolle spielt, wird somit auch hier wieder deutlich.

Es gibt zwei Gruppen von Vitaminen: die fett- und die wasserlöslichen. Zu den fettlöslichen zählen Vitamin A, D, E und K. Sie können im Körper im Fettgewebe gespeichert werden und kommen nicht nur in Fetten sowie Ölen vor, sondern sind auch in fettarmen Lebensmitteln enthalten. Eine Ausnahme ist das Vitamin A, welches hauptsächlich in Pflanzenölen vorkommt. Die wasserlöslichen Vitamine, darunter Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Folsäure, Biotin, Niacin und Pantothensäure, kann der Körper hingegen nicht speichern. Deshalb ist eine ausreichende Versorgung besonders wichtig. Dabei ist eine intakte Dünndarmschleimhaut von großer Bedeutung, um die optimale Aufnahme zu gewährleisten. Im Gegensatz zu den fettlöslichen Vitaminen ist eine Überdosierung kaum möglich, denn der Körper kann die wasserlöslichen Vitamine nicht speichern. Bei einer zu hohen Zufuhr werden diese einfach über die Nieren wieder ausgeschieden.
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Insgesamt gibt es 13 Vitamine. Zusätzlich existieren sogenannte Provitamine, die man als Vorstufen bezeichnen kann. Der Körper baut diese in die entsprechenden Vitamine um. Ein Beispiel dafür ist Beta-Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird.

Vitaminschub gefällig?

Übersicht der wichtigsten Vitamine!

Die tatsächlich benötigte Tagesmenge der Vitamine ist von vielen Faktoren, wie Alter, Geschlecht oder Energiebedarf abhängig. So ist der Bedarf bei Schwangeren beispielsweise erhöht. Es gibt jedoch eine allgemeine Empfehlung der Deutschen Gesellschaft der Ernährung. Nachfolgend haben wir euch mal die bekanntesten Vitamine inklusive Tagesbedarf und Funktion zusammengestellt.

Vitamin A (Retinol)

Vitamin A ist auch als „Augenvitamin“ bekannt, da es entscheidenden Einfluss auf die Sehkraft nimmt. Es ist aber auch für das Zellwachstum, insbesondere bei der Erneuerung der Haut, mit verantwortlich. Es kann aufgrund seiner antioxidativen Wirkung den Körper vor freien Radikalen schützen.

Quellen sind Leber, Karotten (Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A), Aprikosen, Brokkoli, Grünkohl, Spinat und Eier.
Tagesbedarf: 0,8 – 1 mg



Vitamin B1 (Thiamin)

Vitamin B1 ist am Abbau von Kohlenhydraten beteiligt, schützt unsere Nerven und kann Auswirkung auf unsere Schilddrüse haben. Die Speicherfähigkeit im Körper ist gering, deshalb ist eine regelmäßige Versorgung wichtig. Ein Mangel kann sich in der Verringerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit äußern.

Quellen sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Schweinefleisch, Kartoffeln und Thunfisch.
Tagesbedarf: 1 – 1,3 mg



Vitamin B2 (Riboflavin)

Vitamin B2 ist unerlässlich für den Fett, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel. Außerdem ist es wichtig für Augen, Haut und Schleimhäute.

Quellen sind Milch und Milchprodukte, Fisch und Vollkornprodukte.
Tagesbedarf: 1,2 und 1,5 mg



Vitamin B3 (Niacin)

Niacin ist auch unter „Schönheitsvitamin“ bekannt. Es lässt Nägel, Haut und Haare gesund aussehen. Darüber hinaus ist es auch für die Verstoffwechslung von Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten zuständig. Vitamin B3 ist zudem mit der Senkung des Cholesterinspiegels und der Herstellung von Fettsäuren in Verbindung zu bringen.

Quellen sind Nüsse, Fisch, Vollkornprodukte und Kartoffeln.
Tagesbedarf: 13 – 17 mg



Vitamin B5 (Pantothensäure)

Vitamin B5 sorgt für ein starkes Immunsystem und spielt bei der Regeneration eine Rolle. Es kann die Wundheilung fördern. Außerdem ist es am Abbau von Fetten, Kohlenhydraten und einigen Aminosäuren beteiligt.

Quellen sind Eigelb, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Hefe.
Tagesbedarf: 6 mg



Vitamin B6 (Pyridoxin)

Vitamin B6 hat Einfluss auf Haut, Nerven, Immunsystem und Stoffwechsel. Die Haut kann durch diesen Vitalstoff vor dem Austrocknen, die Nerven vor Schäden und das Immunsystem vor Angreifern geschützt werden. Außerdem spielt Pyridoxin beim Aminosäurestoffwechsel und bei der Bildung roter Blutkörperchen eine essentielle Rolle.

Quellen sind Nüsse, Bananen, Vollkornprodukte, Fisch, grüne Bohnen, Linsen und Kartoffeln.
Tagesbedarf: 1,2 – 1,5 mg



Vitamin B7 (Biotin)

Auch Vitamin B7 ist am Protein-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt. Haut, Schleimhäute, Haare und Nägel sind auf den Vitalstoff angewiesen. Und auch Muskeln, Verdauung und Nerven benötigen Biotin.

Quellen sind Innereien, Eigelb, Haferflocken und Erdnüsse.
Tagesbedarf: 30 – 60 µg



Vitamin B9 (Folsäure)

Vitamin B9 ist besser bekannt als Folsäure und insbesondere in der Schwangerschaft unerlässlich. Es ist an der Zellteilung und somit an allen Wachstumsprozessen beteiligt. Und auch bei der Blutbildung ist dem Vitalstoff eine wichtige Rolle zuzuordnen.

Quellen sind Blatt- und Kohlgemüse, Eier, Leber, Weintrauben, Fleisch und Milchprodukte.
Tagesbedarf: 400 µg



Vitamin B12 (Cobalamin)

Bei der Blutbildung und beim Stoffwechsel spielt Vitamin B12 eine wichtige Rolle. Es hilft dabei einzelne Fettsäuren abzubauen und ist an der Bildung neuer Zellen beteiligt. Außerdem ist das Vitamin für den Eiweiß- und Folsäurestoffwechsel wichtig.

Quellen sind Leber, Milchprodukte, Eier, Fisch oder Milch.
Tagesbedarf: 3 µg



Vitamin C (Ascorbinsäure)

Der wohl bekannteste Vitalstoff, Vitamin C, hat die Aufgabe bei der Bildung von Bindegewebe mitzuwirken, ist wichtig für Knochen und Zähne, unterstützt bei der Heilung von Wunden und schützt den Körper vor freien Radikalen.

Quellen sind frisches Obst und Gemüse (vor allem Paprika, Sanddorn, Zitrusfrüchte, Beeren und Fenchel. Hinweis: Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln kann dein Körper besser aufnehmen, wenn du gleichzeitig Vitamin C zu dir nimmst.
Tagesbedarf: 100 mg



Vitamin D

Dieser Vitalstoff ist besonders wichtig für die Knochenbildung. Außerdem reguliert Vitamin D den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel.

Quellen sind fette Fische wie Hering oder Makrele, Eigelb und Leber.
Tagesbedarf: 20 µg



Vitamin E (Tocopherol)

Vitamin E wirkt antioxidativ und schützt die Zellmembranen. Zudem schützt es hochwertige Fettsäuren sowie Vitamin A und andere Substanzen davor durch Sauerstoff zerstört zu werden.

Quellen sind hochwertige Pflanzenöle und –margarine, Haselnüsse, Mandeln, Avocado und Weizenkeimöl.
Tagesbedarf: 12 – 15 mg



Vitamin K

Vitamin K ist an der Regulierung der Blutgerinnung und beim Wachstum der Knochen beteiligt.

Quellen sind grüne Gemüsesorten, Milchprodukte Fleisch, Eier, Getreide und Obst.
Tagesbedarf: 60 – 80 µg





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