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Was macht ein gutes Training gegen Rückenschmerzen aus?

Schmerzen lindern durch Bewegung – So geht es richtig

„Mehr Bewegung!“ lautet heute die Empfehlung von Medizinern in den meisten Fällen bei Rückenschmerzen. Zahlreiche Studien haben belegt, das die Vermeidung von schmerzhaften Bewegungen bei anhaltenden und wiederkehrenden Rückenschmerzen die Beschwerden langfristig verstärken kann- daher zählt Bewegung zu den wichtigsten Bestandteilen der Therapie von Rückenschmerzen.

Ein gesunder Bewegungsapparat wird von einem stabilen Muskelkorsett gestützt, welches nicht über längere Zeit einseitigen oder ungleichmäßigen Belastungen ausgesetzt ist. Egal ob Bürojob oder bei der Tätigkeit im handwerklichen Bereich: In der heutigen Zeit ist es üblich, dass der eigene Körper ständig in unnatürliche Haltungen mit wenig Abwechslung gezwungen wird.

gutes ems training gegen rückenschmerzen

Einige der stabilisierenden Muskeln werden dabei kaum noch aktiviert. Das führt dazu, dass der Körper diese ungenutzte Muskulatur zurückbildet. Andere Muskeln müssen dafür die Aufgabe der Stabilisierung der Wirbelsäule alleine übernehmen. Eine Überanstrengung mancher Muskeln und Verspannungen sind die Folge.

Bewegung ist wichtig, um wenig benutzte Muskeln zu reaktivieren und das muskuläre Gleichgewicht wiederherzustellen. Doch warum haben oft auch Athleten und Kraftsportler Rückenprobleme, obwohl sie sich viel bewegen?

Eine schwache Tiefenmuskulatur begünstigt Rückenschmerzen

Bei sehr viel sportlicher Aktivität und intensiven Sportarten wird der Rücken häufig ebenfalls einseitig oder ungleichmäßig beansprucht. Kraftsportler trainieren in der Regel hauptsächlich die oberflächliche Muskulatur – Brust, Bizeps, Schultern, Trizeps.

Die Ursache in vielen Fällen von Rückenschmerzen liegt bei der Tiefenmuskulatur der Wirbelsäule: Viele kleine Muskeln verleihen der Wirbelsäule wie eine Art Korsett ihre Stabilität. Dabei arbeiten sämtliche Muskeln als ganzheitliches System. Unnatürliche Belastungen an der ein oder anderen Stelle des Körpers können so ungeahnte Beschwerden hervorrufen. So kann zum Beispiel eine Fehlstellung der Füße eine mögliche Ursache für Rückenschmerzen sein, weil sich die Fehlstellung auf die gesamte Körperhaltung auswirkt und einige Muskeln weniger und andere dafür stärker belastet werden.

Das Ziel des Rückentrainings ist es also, die Rückenmuskulatur aufzubauen und zu festigen.

Ganzheitliches Rückentraining ist erfolgsentscheidend

Wie sollte also ein gesundheitsorientiertes Rückentraining optimal gestaltet werden? Wichtig ist, sich nicht nur auf den schmerzenden Bereich der Wirbelsäule zu fokussieren. Bei Schmerzen im unteren Rücken beispielsweise ist es naheliegend, dass Rückenübungen diese schmerzende Muskelpartie fokussiert ansprechen sollte. Das ist aber nur teilweise zielführend.

Übungen für eine Muskelpartie sollten stets in ein ganzheitliches Trainingskonzept integriert werden. Wie zuvor beschrieben, bilden die stabilisierende Wirbelsäulenmuskulatur ein komplexes Gesamtsystem, das im gesunden Zustand optimal aufeinander abgestimmt arbeitet. Würden wir uns ausschließlich auf den unteren Rücken fokussieren, kann es passieren, dass ungewollt eine ungleichmäßige Entwicklung der Muskulatur herbeigeführt wird, die wiederum Schmerzen begünstigen kann.

Ein effektives Rückentraining trainiert deshalb den gesamten Bewegungsapparat. Ein solches Training sollte die folgenden fünf Muskelpartien ansprechen:
  • Obere und untere Rückenmuskulatur
  • Bauch- und Brustmuskeln
  • Seitenmuskulatur
  • Hüfte / Beine / Gesäß
  • Arme und Schultern
Mit nur fünf Minuten Rückentraining täglich kann die Tiefenmuskulatur der Wirbelsäule sehr effektiv angesprochen werden. Ein solches Training können Sie problemlos zu Hause durchführen, wenn Sie dabei einige Dinge beachten.

Fehler vermeiden, sicher trainieren auch beim EMS Training

Oft machen Betroffene zunächst die Erfahrung, dass der Schmerz bei möglichst wenig Bewegung erträglich wird. Wenn bereits eine ärztliche Untersuchung erfolgt ist und keine spezifische körperliche Ursache diagnostiziert wurde, liegen aller Wahrscheinlichkeit nach muskuläre Probleme oder ähnliche unbedenkliche Ursachen vor, die aber mittelfristig ohne Bewegung zu stärkeren Schmerzen führen können.

In Rücksprache mit dem behandelnden Arzt sollte bei anhaltenden oder wiederkehrenden Schmerzen unbedingt mit einem Rückentraining begonnen werden. Dabei kann es durchaus passieren, dass eine Bewegung zunächst stärkere Schmerzen hervorruft. Das ist oft ein Zeichen dafür, dass Muskelpartien angesprochen werden, die länger nicht in korrekter Funktion bewegt wurden. Wenn der Schmerz dabei zunächst unerträglich ist, kann ebenfalls nach Rücksprache mit dem Arzt kurzfristig mit Schmerzmitteln die Freiheit verschafft werden, mit dem Bewegungstraining zu beginnen. Ein Training ohne zusätzliche Beschwerden ist dann meist schon nach wenigen Trainingseinheiten möglich.

Die Gefahr einer Schmerzverstärkung durch Überbelastung ist ebenfalls nicht gegeben, wenn Sie zunächst mit einfachen Übungen starten. Wenn Sie sich dann nach den ersten Trainingseinheiten sicher fühlen, können Sie die Intensität langsam aber stetig steigern.

Fazit - Schonen ist keine Option!

Die häufigste Ursache von Rückenschmerzen sind muskuläre Probleme. Auch wenn Ruhe die Symptome kurzfristig bessert, so ist eine Reaktivierung der Muskulatur der bessere Weg, um die Ursache an der Wurzel zu packen. Helfen kann dabei das EMS-Training oder ein therapeutisches Rückentraining.
Der Redakteuer von: gutes ems training gegen rückenschmerzen

Unser Redakteur: Gabriel Thomala

Gründer der Kaia Medizin-App gegen Rückenschmerzen

Gabriel Thomala arbeitet für die Kaia Health Software GmbH ... Kaia ist die erste digitale Therapie gegen Rückenschmerzen, bei der Dein Wohlbefinden genauso wichtig ist wie der Behandlungserfolg.

Was ist Kaia

Basierend auf Deinem Feedback zu den Übungen und Deinem Wohlbefinden stellen wir täglich Dein individuelles Trainingsprogramm zusammen. So passt Kaia sich jederzeit optimal Deinen aktuellen Bedürfnissen und Fortschritten an.



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